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Monthly Archives: Januar 2016

Einfluss der Ölpreise auf die Förderländer

Saudi Arabien und seit neuesten der Iran sind die großen Wettbewerber am Golf. Die sinkenden Ölpreise gefährden die Geschäftsmodelle der Förderländer. Gemessen an der Ölproduktion 2015 (Millionen Barrel pro Tag) ergibt sich folgendes Ranking:

  1. USA 12,3
  2. Russland 11
  3. Saudi Arabien 9,6
  4. Kanada 4,3
  5. China 4,1
  6. Irak 3,5
  7. Iran 2,8
  8. VAE 2,8
  9. Kuweit 2,7
  10. Mexiko 2,7

Die US Amerikanische Sorte North Dakota Sour war letzte Woche 1,50 $ je Barrel wert. Diese Sorte wird überwiegend durch Fracking gefördert und wird wohl kaum zu den aktuellen Konditionen lukrativ gefördert. Im Gegenteil. Fracking Unternehmen in den USA sind häufig sehr hoch verschuldet und müssen einen hohen Cash Flow erwirtschaften um zumindest die Banken zu bezahlen. Von Gewinnen spricht hier schon lange niemand mehr.

Auf der anderen Seite des Globus sieht es ebenfalls mau aus. Hier jedoch sind die Förderländer auf einem ganz anderen Niveau unterwegs. Saudi Arabien hat die Benzin Preise um 50 % erhöht. Weiterhin ziehen die Preise für Strom und Wasser ebenfalls an. Schon jetzt liegt die Arbeitslosigkeit bei den 15 bis 24 Jährigen bei 30 Prozent. Und das obwohl der Staat sparen muss.

Bisher hat Saudi Arabien die Bewohner mit günstigen Lebenshaltungskosten bei Laune gehalten. Jährliche Subventionen von 50 bis 55 Milliarden $ für Sprit, Wasser und Strom stehen jetzt jedoch zur Disposition. Dies ist auf keinen Fall von der Regierung gewollt. Ein Haushaltsdefizit von 90 Milliarden $ in 2015 zwingt die Scheichs jedoch zu diesem Schritt. Weiterhin gibt es Überlegungen, das weltweit größte Unternehmen zu einem kleinen Teil an die Börse zu bringen. Saudi Aramco fördert viermal mehr Rohöl als sein zweitgrößter Konkurrent ExxonMobil.

Wie sieht es mit den anderen Ölförderstaaten aus?

Öl hat den Kaukasus-Staat reich gemacht und die Regierung zu massiven Staatsausgaben verführt. Beispiel Formel 1 Rennen im Juni 2016. Die Ölpreise jedoch bringen die Wirtschaft von Aserbaidschan in Schwierigkeiten. Etwa 75 Prozent des Staatsetats beruhen aus dem Verkauf von Erdöl. Aserbaidschan fördert 848.000 Barrel Öl am Tag und belegt damit den Platz 24 weltweit unter den Ölförderern. Neue Marktteilnehmer wie der Iran wollen gleich zum Ende der Sanktionen etwa 1 Millionen Barrel pro Tag fördern. Die Situation in Aserbaidschan wird somit auch in Zukunft schwierig bleiben.

Hier ist der sinkende Ölpreis Fluch und Segen zu gleich. Mit etwa 852.000 Barrel Öl am Tag belegt Indonesien den 22. Platz weltweit unter den Ölförderstaaten. In dem Land leben 250 Millionen Menschen. Um den steigenden Lebensstandard gerecht zu werden verbraucht das Land viel seiner eigenen Ölproduktion. Hohe Subventionen auf die Spritpreise lassen sich angesichts der fallenden Ölpreise jetzt leicht zurückfahren. Ölexporte sind jedoch nur zu geringeren Preisen möglich.

Pemex ist der mexikanische Ölförderer. Laut dem mexikanischen Präsidenten ist die Förderung profitabel bis zu einem Preis von 23 $ der mexikanischen Ölsorte. Leider ist der Preis dieser Tage unter diese Grenze gefallen. Doch Mexiko hat bereits im Vorfeld breiter aufgestellt und ist nicht so sehr von den Ölpreisen abhängig. Heute verkauft Mexiko mehr Autos als Erdöl in die USA (Stichwort Korrelation).

Das Land fördert bereits seit 70 Jahren Erdöl. Als Mitgliedsstaat der OPEC ist das Land extrem abhängig von dem schwarzen Gold. 90 Prozent der Staatseinnahmen kommen aus dem Ölsektor. Der Preisverfall macht dem Land schwer zu schaffen. Neben den wirtschaftlichen Schwierigkeiten kommen noch Terror und Korruption hinzu. Zudem hat Nigeria keine eigenen Raffinerien. Gerade die Veredelung des Öls ist in diesen Zeiten das einzig lukrative Geschäft im Ölsektor. Nigeria muss die aktuelle Lage nutzen und die Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren.

 

Ich kaufe jetzt Öl Multis

Öl

10 Jahres Ölchart

„Billigöl ohne Ende: Wohin führt der Preisverfall?“

„Billiges Öl und die Folgen“

Die Wirtschaftszeitungen des Landes überschlagen sich mit den aktuellen Meldungen zum Ölpreis. Jeden Tag wird diese „Sau durchs Dorf getrieben“.

Ende 2015 wurde von Goldman Sachs der Preis für ein Fass Rohöl auf 20 USD taxiert. Jetzt sagen die Experten bereits einen Preis von 10 USD oder sogar negative Preise voraus. Die Lager für Rohöl sind voll und die Produzenten wissen nicht wohin mit dem produzierten Öl.

Weniger als 30 USD kostete ein Fass Rohöl der US Sorte WTI letzte Woche. Im Juni 2014 hatte der Preis noch bei 115 USD gelegen. Das bedeutet, dass ein Liter Rohöl im Moment zu etwa 17 Euro-Cent gehandelt wird. Das ist weniger, als Discounter für einen Liter Sprudelwasser aufrufen. Auslöser der Preisverfalls war der Öl Boom in den USA durch die Technik Fracking. Saudi-Arabien und die anderen traditionellen Ölstaaten produzieren trotz des zusätzlichen Angebots unvermindert weiter, um ihren Marktanteil zu halten.

Shell ist ein der größten Förderer von Rohöl und Gas. Neben dem Fördergeschäft (Upstream) ist Shell auch in der Veredelung (Downstream) und im Vertrieb dieser Rohstoffe tätig. Shell hat sicherlich (wie alle anderen Ölmultis auch) Probleme, die Rohstoffe zu den aktuellen Konditionen wirtschaftlich zu fördern. Dies ist auch einer der Hauptgründe, warum die Aktie von ca. 30 € auf der derzeit 18 € gefallen ist. Die Veredelungssparte (z. B. Raffinerie) sowie die Vertriebssparte (z. B. Tankstellen Netz) erwirtschaften jedoch weiterhin Milliarden Gewinne. Dies liegt daran, dass Shell den zu veredelnden Rohstoff jetzt 70 % günstiger auf dem Weltmarkt einkaufen kann.

An den Tankstellen werden derzeit Preise für den Liter Diesel von ca. 0,90 € aufgerufen. Der Preisrückgang war hier sehr viel geringer. Die Spritpreise weißen folglich eine sehr geringe Preiselastizität aus, was sehr gut für Shell ist.

Durch den Zukauf der BG Group aus England wird Shell 2016 zum weltweit größten LNG Förderer weltweit aufsteigen.

Ein wichtiger Aspekt wird bei dem Thema Öl jedoch vergessen. Öl wird nur zu einem Bruchteil (ca. 20 %) für Sprit verwendet. Ein Großteil der Rohöl Produktion fließt in die Kunststoffproduktion für Materialien wie z. B.:

  • PVC
  • Styropor
  • Teflon
  • Silikon
  • Polyethylen
  • Kevlar
  • PET
  • Nylon
  • Plexiglas
  • Zelluloid

Aus diesen Materialien werden sehr viele Dinge unseres täglichen Lebens hergestellt.

Ich kaufe jetzt Shell Aktien im einstelligen KGV Bereich bei einer Dividendenrendite von knapp 10 % (Shell hat seit dem zweiten Weltkrieg die Dividenden nie gesenkt). Weiterhin hoffe ich, dass die Aktien noch weiter fallen. Durch quartalsweise Ausschüttung der Dividenden kann ich durch den ständigen Zustrom an Kapital weitere (noch billigere) Anteile kaufen.

Wenn die Rohölpreise wieder steigen (siehe meinen Artikel zu „Schweinezyklus“) wird auch Shell wieder zu fairen Preisen gehandelt werden. Die einzige Unsicherheit liegt im Zeitpunkt der wieder steigenden Rohölpreise.

PS: Im übrigen kauft auch Warren Buffett jetzt Öl Multis….

2016 wird gut

GDP_nominal_per_capita_world_map_IMF_2008

 

Bielmeier ist Chefvolkswirt der DZ Bank AG. In seiner Aufgabe als Volkswirt trifft er Aussagen zur zukünftigen Entwicklung verschiedener Volkswirtschaften. Ich finde die Aussagen immer sehr fundiert und aussagekräftig.

Aus diesem Grund werde ich den Beitrag von Bielmeier fast eins zu eins hier weitergeben:

 

Vor allem dank einer gut laufenden Konsumnachfrage befindet sich die deutsche Wirtschaft im ausgehenden Jahr 2015 auf Wachstumskurs. Während in früheren Erholungsphasen zumeist die Exportstärke Deutschlands die Konjunktur angetrieben hat, ist es diesmal die robuste Binnennachfrage, Sie stützt sich auf eine ausgesprochen günstige Arbeitsmarktlage und kräftig steigende Realeinkommen.

Die niedrigste Arbeitslosenquote seit der Wiedervereinigung und eine rekordhohe Beschäftigung sind die Gründe für einen dynamischen Anstieg der privaten Konsumausgaben, der 2015 auch die Kassen des deutschen Einzelhandels nach einigen eher mageren Jahren wieder hat klingeln lassen. Die Kaufbereitschaft der Verbraucher ist – angesichts einer niedrigen Inflationsrate und des extrem niedrigen Zinsniveaus – auch bei größeren Anschaffungen hoch ausgeprägt.

Dagegen halten sich die deutschen Unternehmen trotz einer auskömmlichen Gewinnentwicklung mit ihren Investitionsausgaben bislang eher zurück. Die Unsicherheiten im außenwirtschaftlichen Umfeld sind hierfür der wichtigste Grund. Die Konjunktur in einigen wichtigen Schwellenländern läuft derzeit mehr schlecht als recht. Darüber hinaus belasten geopolitische Krisen die globale Wirtschaft. Der stockende Welthandel bedeutet für die deutsche Industrie, dass die Produktion derzeit nur wenig steigen kann und die Auftragslage etwas zu wünschen übrig lässt. Daran dürfte sich vorerst nur wenig ändern.

Dennoch können wir optimistisch gen 2016 blicken. Denn der Ausblick auf das kommende Jahr verspricht eine weiterhin kräftige Inlandsnachfrage. Die ausgesprochen hohe Zahl offener Stellen auf dem Arbeitsmarkt ist ein Indiz dafür, dass die Beschäftigung weiter ansteigen wird und auch die Einkommen werden 2016 vermutlich kräftig zulegen.

Zwar wird die Inflationsrate im kommenden Jahr wohl etwas höher ausfallen als 2015, weil der Rückgang des Ölpreises für die Verbraucherpreise keine so wichtige Rolle mehr spielen wird. Dennoch können sich die privaten Haushalte auch im kommenden Jahr auf steigende Realeinkommen freuen und das Konsumklima dürfte positiv bleiben.

Auch die vielen Flüchtlinge in Deutschland werden einen positiven Einfluss auf unsere Wirtschaft haben. Wir erwarten, dass die Zahl der einwandernden Flüchtlingen auch 2016 hoch bleiben wird. Das führt bei den öffentlichen Haushalten zu einem kräftigen Ausgabenanstieg und kommt somit der heimischen Nachfrage zugute.

Die zusätzlichen Staatsausgaben zur Verpflegung, Unterbringung und weiteren Betreuung der vielen Flüchtlinge sorgen sowohl bei den privaten als auch bei den öffentlichen Konsumausgaben für stattliche Zuwächse. Sie werden wohl zum größten Teil aus dem Überschuss des Staatshaushalts geleistet und wirken daher auf die Wirtschaft wie ein kleines Konjunkturprogramm.

Die erhöhte Einwanderung sorgt darüber hinaus auf dem ohnehin schon recht engen Wohnungsmarkt für zusätzliche Nachfrage und wird sowohl die Mieten als auch das Neubauvolumen im kommenden Jahr weiter anziehen lassen. Für die Bauwirtschaft bleibt der Ausblick also positiv, zumal der Staat auch bei der Infrastruktur zusätzliche Ausgaben eingeplant hat. Die Investitionsausgaben der Unternehmen dürften sich 2016 ebenfalls allmählich beleben, wenn die internationalen Belastungsfaktoren an Gewicht verlieren und die Auslastung der Kapazitäten wieder über ihren langjährigen Durchschnittswert ansteigt.

Für den erfolgsverwöhnten deutschen Export bleiben dagegen die Aussichten auch 2016 verhalten, weil die globale Konjunktur noch nicht wieder nennenswert an Dynamik zulegt. Zwar mildern sich die Wirtschaftskrisen in Ländern wie Brasilien und Russland allmählich ab, doch eine wirkliche Erholung ist dort noch nicht in Sicht. Der wichtige Wachstumsmarkt China bleibt zwar insgesamt stabil, aber das Nachfragewachstum früherer Jahre ist nicht mehr in Reichweite. Eine stabile Industrieländerkonjunktur mit einer fortgesetzten Erholung im Euro-Raum bildet aber die Basis für eine moderat positive Exportentwicklung. Angesichts der dynamischen Binnennachfrage dürften die Importe jedoch schneller ansteigen als die Ausfuhren, so dass der Beitrag des Außenhandels zum Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr wieder leicht negativ ausfallen dürfte.

Insgesamt sehen wir die deutsche Wirtschaft 2016 also auf einem stabilen Wachstumspfad, wobei das Bruttoinlandsprodukt wie im laufenden Jahr um 1,8 Prozent zulegen dürfte. Die Inflationsrate bleibt auch im kommenden Jahr niedrig, steigt aber mit knapp einem Prozent wieder in den positiven Bereich. Die Arbeitslosenquote, im November 2015 mit 6,0 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit 1990, dürfte aufgrund erster Effekte der Flüchtlingszuwanderung nach dem deutlichen Rückgang der letzten Jahre wieder leicht ansteigen.

 

Buy and Hold – Ein Liebesgeständnis

„Buy and Hold“ ist die überlegene Strategie an den Aktienmärkten. Aus mehreren Gründen. Menschen verhalten sich auf Grund ihrer Urinstinkte bei Gefahr ängstlich. Sie reagieren mit Rückzug und Flucht. Dieses Phänomen ist auch an den Börsen zu sehen.

Als Mensch sind wir jedoch auch dem Gefühl der Euphorie unterlegen. Wir wollen bei jeder Party dabei sein und kaufen so Aktien zu astronomischen Preisen.

„Buy and Hold“ ist eine tolle Strategie um diese Heuristiken zu vermeiden. Kaufe Qualitätsfirmen, wie z. B. Colgate-Palmolive, Berkshire Hathaway, Procter & Gamble, Henkel, Fielmann, SAP, Nike, Unilever, Nestlé usw. Kurzfristige Rücksetzer sind (zum Glück) immer möglich und ermöglichen einen vorsichtigen Einstieg.

Wie erkenne ich Qualitätsfirmen?

Value Investing, das wertorientierte Investieren, kommt ohne komplizierte mathematische Formeln aus, es setzt vielmehr auf den gesunden Menschenverstand und Geduld. Je einfacher und langweiliger das Geschäftsmodell ist, desto interessanter ist es grundsätzlich für Value Investoren. Man kauft Anteile an soliden Unternehmen, die von ehrlichen und fähigen Leuten geführt werden und das zu einem Kurs, der unterhalb des fairen Wertes liegt, also das Gewinnpotenzial des Unternehmens (noch) nicht widerspiegelt.

Kurzfristige Rückschläge im Aktienkurs sind tolle Gelegenheiten um die Positionen weiter aufzustocken. So macht sich der Zinseszinseffekt bemerkbar. Man läuft nicht Gefahr, in einer Baisse oder in einem Crash Aktien panisch zu verkaufen. Wer das Auf und Ab an der Börse erträgt wird langfristig belohnt.

 

„Börsengewinne sind Schmerzensgeld – erst kommen die Schmerzen, dann das Geld“

André Kostolany

Steuern und Transaktionskosten darf man jedoch nicht unterschätzen. Sie nehmen einen Gutteil des Vermögensgewinns weg. Warren Buffett besitzt Anteile an Coca-Cola, American Express, Wells Fargo, Wal-Mart, Costco, U.S. Bancorp, Procter & Gamble, Moody’s sehr lange. Viele Positionen liegen seit mehreren Dekaden in seinem Depot. Buffett möchte eine Besteuerung des Gewinns vermeiden. Er will vollumfänglich vom Zinseszins profitieren. Solange seine Beteiligungsfirma Berkshire Hathaway nicht den Gewinn einer Aktie realisiert, muss keine Steuer auf den Papiergewinn entrichtet werden. Es ist ein tolles Steuersparmodell.

In dem Buch „Warren Buffett – Das Leben ist wie ein Schneeball“ beschreibt Autorin Alice Schroeder Buffetts Rat an Studenten so:

Im Kern war seine Botschaft immer, schnell reich werden zu wollen, ist nicht das wertvollste Ziel im Leben.

Warren Buffett ist der Überzeugung, dass man sich weder mit Marktprognosen noch mit Charts aufhalten sollte, sondern vor allem mit dem Lesen der Geschäftsberichte der Unternehmen. Da steht alles drin, was ein Value Investor über das Unternehmen wissen muss und dort findet er die Zahlen und Daten, die er für die Bewertung des Unternehmens und die Ermittlung von dessen fairen Wert benötigt. Und er rät, Geld nur in Unternehmen zu investieren, deren Geschäft man auch versteht.

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