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Monthly Archives: Dezember 2015

Frohe Weihnachten

 

 

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen Partnerinnen und Partnern,

allen Lesern und allen Wegbegleitern bedanken.

Ich wünsche Euch schöne Feiertage. Lasst es Euch gut gehen.

Euer

FLO

Interessante Unternehmen

Die Adventszeit vergeht wie im Flug. Heute ist bereits der dritte Advent und in elf Tagen ist Weihnachten. Irre. Habt ihr bereits alle Eure Geschenke? Ich bin wie jedes Jahr sehr spät dran. Wahrscheinlich läuft es wie jedes Jahr: Ein Tag vor Weihnachten mach ich mich dann mal auf die Suche und werde leicht panisch

 

Ich möchte heute ein paar Gedanken zu Unternehmen schreiben, die ich sehr interessant finde. Viele der unten stehenden Unternehmen kann ich in meiner täglichen Arbeit sehen und „anfassen“, zumindest deren Produkte.

Frei nach dem Motto:

„Ich will es Euch unmöglich machen, Geld auszugeben, ohne Euch dabei selber zu bereichern“

seht ihr hier einige Unternehmen deren Geschäftsmodelle, Jahresabschlüsse und Inhaber / Unternehmenslenker ich persönlich geprüft habe

Neben Zahnpasta und Seife ist das Unternehmen aus dem schönen New York auch Hersteller (zugegeben: in Europa unbekannt) von Tierfutter. Von 100 Personen putzen 65 die Zähne mit Produkten von Colgate!!! Stetig steigende Gewinne je Aktie und Aktienrückkäufe sind starke Indikatoren eines starken Managements.

 

Ist ein Hersteller von Schmierstoffen aller Art. Im Bereich der Lebensmittelschmierstoffe wurden einige tolle Zukäufe getätigt und garantieren nachhaltige Geschäfte. Ein KGV  jenseits der 25 mahnen mich jedoch (leider) zur Zurückhaltung.

 

Deutsches Familienunternehmen mit langer Historie und toller Performance. Wie Fuchs Petrolub aktuell jedoch zu teuer.

 

Amerikanischer Pharmazie- und Konsumgüterhersteller sowie Healthcareunternehmen. Kriesenresistent selbst zu Kriegszeiten. Warum? Johnson & Johnson ist (unter anderem) Hersteller der „OP Fäden“ zum Nähen von Wunden. Makaber aber wahr.

 

Konsumgüterriese aus den USA. Es ist fast unmöglich an Produkten des Konzerns vorbeizukommen.

 

Ist im Vergleich zu den bisher genannten Unternehmen ein echtes „Small Cap“. Das Unternehmen ist der größte Hersteller von Heißluftdämpfern der Welt und fehlt in keiner Kantine. Die Gewinne, die hier Jahr für Jahr eingefahren werden suchen seines Gleichen. Entsprechend teuer ist das Unternehmen auch.

 

Knorr, Lipton Eis Tee und andere Leckereien kommen aus dem Hause Unilever. Die Briten sind jedoch auch in der Körperpflege stark aufgestellt.

 

Das Konzept deutscher Volks- und Raiffeisenbanken ist einfach. Auch die deutschen Sparkassen halten sich konsequent an die volkswirtschaftlichen Grundaufgaben von Banken:

 

– Fristentransformation

– Losgrößentransformation und

– Risikotransformation

 

Wer eine solide Bank kaufen möchte (Raiffeisenbanken und Sparkassen kann man leider nicht kaufen) ist mit Wells Fargo bestens aufgestellt. Auch Warren Buffett vertraut einen Großteil seines Vermögens diesem Unternehmen an.

 

Shell ist mit seinen weltweit 20.000 Tankstellen ein Ölunternehmen, dass sowohl mit niedrigen als auch hohen Ölpreisen gut auskommt.

 

US Tech Riese und eng verzahnt mit den meisten Unternehmen weltweit. Der Technologiekonzern kann in einer der wohl schnelllebigsten Branchen bereits seit 100 Jahren bestehen und sich Tag für Tag neu erfinden. Aktuelle Schwächephasen nutze ich (als auch das Unternehmen selbst, Stichwort Aktienrückkäufe) um Bestände auszubauen.

Was haltet Ihr von dieser kleinen Zusammenfassung? Welche Unternehmen fehlen aus Eurer Sicht?

 

 

 

Ein Gedicht zum Nachdenken

Das folgende Gedicht wurde bereits 1930 veröffentlicht und soll in der stillen Adventszeit ein bisschen zum Nachdenken anregen:

 

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

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