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Was ist Value Investing?

Gepostet von am 17:49 in Allgemein | Keine Kommentare

Was ist Value Investing?   Value Investing bezeichnet eine wertorientierte Kapitalanlage. Die Ursprünge dieser Anlagemethode liegen in den 1920er Jahren – einer Zeit, in der sich Investoren von Spekulation und Insider-Informationen leiten ließen. Ein Value Investor versucht mit Hilfe der von Ben Graham, dem Vater des Value Investing, entwickelten Techniken, Wertpapiere zu kaufen, deren wahrer Wert sich nicht im Marktpreis spiegelt. Um diesen Wert zu bemessen, ist eine Bewertung der strategischen Position des Unternehmens von zentraler Bedeutung. Die Value-Investing-Methode versucht, ausgezeichnete, langfristige Performance durch den Ankauf von Wertpapieren finanziell starker (Qualitäts-)Unternehmen zu erzielen, die   von einem kompetenten Management geleitet werden und zu einem Marktpreis angeboten werden, der – nach angemessener Bewertung deutlich unter dem inneren Wert liegt.   Als Value Investor sind wir der Ansicht, dass der Ankauf von Wertpapieren zu möglichst niedrigen Preisen die Chancen auf eine langfristige, erfolgreiche Performance steigert. Dabei sind die Value-Investment-Techniken sowohl für bekannte Wertpapiere wie Nestlé als auch für Wertpapiere, die kaum Beachtung finden, geeignet. Der Schlüssel ist die Relation von Preis und Wert.   Investoren leiden häufig unter einer menschlichen Schwäche: der Angst, etwas zu verpassen. Sie wollen die heißen und populären Wertpapiere ihr Eigen nennen. Es ist bequem, Teil einer Menge zu sein. Ein Value Investor darf sich dieser Herdenmentalität jedoch nicht anschließen. Value Investing erscheint aus intuitiver und praktischer Sicht großartig. Zur Sicherung des Erfolges sind zum einen gedankliche Klarheit, ein gewisses Maß an Intelligenz und der Wille, gegen den Strom zu schwimmen, notwendig. Andererseits folgen gute Value Investoren einem simplen und verständlichen Verfahren. Um besser zu verstehen, was Value Investing bedeutet, erscheint es sinnvoll, zu betonen, was es nicht ist:   Value Investing heißt nicht: Wertpapiere zu kaufen, deren Kurscharts „gut aussehen“. populäre Wertpapiere zu kaufen und populären Strömungen zu folgen. „das Paket weiterzugeben“, wie es der legendäre Fidelity Investor Anthony Bolton bezeichnet. Er beschreibt damit Investoren, die Wertpapiere einzig und allein in der Hoffnung auf einen weiteren Preisanstieg kaufen, der den Weiterverkauf an einen anderen Investor erlaubt. Aktien aufgrund von Gerüchten, auf Empfehlung anderer oder ohne profunde Kenntnisse des Geschäfts zu kaufen.   Value Investing bedeutet, Wertpapiere mit einer angemessenen „Sicherheitsmarge“ zu kaufen. Seth Klarman, Präsident der in Boston ansässigen Baupost Gruppe, liefert dazu folgende Erklärung: „Eine Sicherheitsmarge ist erzielt, wenn Wertpapiere zu einem angemessenen Preis unter Wert gekauft werden, der Spielraum für menschliche Irrtümer, Pech oder extreme Volatilität...

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Konsumgüterhersteller und der Discount

Gepostet von am 8:43 in Allgemein | Keine Kommentare

Unilever geht bei Aldi in die Vollen Nun wagt sich Unilever als einer der letzten großen Markenartikler ins Aldi-Sortiment, und dies nicht vorsichtig tastend, sondern gleich mit Knorr Fixprodukten, Langnese-Magnum und mit Duschdas. Mit den Duschartikeln stellt der Discounter erstmals direkte Marken-Konkurrenz zu Nivea ins Regal. Unilever beliefert seit dieser Woche Aldi Nord und Süd mit Knorr Fixprodukten, Langnese-Eis und Duschdas Körperpflegeprodukten. Das ist für die Hamburger Deutschland-Zentrale ein Kurswechsel. Noch vor einem halben Jahr äußerte sich Ulli Gritzuhn als Chef der Region D-A-CH eher hinhaltend über Aldi-Listungen: „Wir sind, momentan extrem zufrieden mit unseren Handelskanälen und –partnern. Es wäre unprofessionell, wenn man sich nicht alle Optionen anguckt, aber es gibt momentan sicherlich keine Pläne.“ Der Preisverfall, der nach der Aldi-Listung etwa von Red Bull und Funny Frisch im klassischen Handel einsetzte, wurde bei Unilever als „Katastrophe“ gewertet, trotzdem nahm Vertriebsgeschäftsführer Peter Dekkers schon vor Monaten Verhandlungen mit der Nummer eins des Hartdiscounts auf. Den Grund dafür hat Gritzuhn ebenfalls bereits formuliert: Wenn die Markenartikler, die nicht an Aldi liefern, von den Marktverwerfungen ebenso betroffen waren wie die Lieferanten, dann wollte Unilever die Entwicklung doch lieber selbst vorantreiben. Konsumgüterriesen üben sich in Spieltheorie Zumal Nestlé als Hauptwettbewerber die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Aldi längst getroffen hatte. Für Unilever bestand die Gefahr, dass die Frankfurter nach Wagner Pizza auch mit Maggi und Schöller das Rennen machen könnten. Die Hamburger hätten mit Knorr und Langnese das Nachsehen gehabt. Was die Belieferung von Aldi mit Knorr für das ewige Kopf-an-Kopf-Rennen mit Maggi um die Marktführerschaft bedeutet hängt von der Reaktion der anderen Kunden ab. Unilever lässt sich von den zu erwartenden Strafmaßnahmen nicht abschrecken. Wenn sie sich kurzfristig kaum vermeiden lassen, sollen doch längerfristig die Vorteile überwiegen. Dekkers schwierige Aufgabe bestand darin, im Gespräch auf höchster Ebene das Schlimmste zu verhindern. In den vergangenen Wochen hat er die großen Kunden alle über die kommende Verschärfung der Wettbewerbssituation informiert – und zugleich kundenspezifische Vorschläge zur Erhaltung der Wertschöpfung präsentiert. Eine unmittelbare Vergleichbarkeit der Artikel wird so weit wie möglich vermieden. Mit Duschdas steht Unilever jedoch bei Aldi mit Standardgrößen und – auch das ist neu – in unmittelbarem Wettbewerb zu Nivea. Von Knorr wird Aldi ein Kernsortiment aus Suppen und Fix-Produkten wie Bolognese fix führen. Sieben andere Bolognese-Varianten könnten dem klassischen Handel ebenso zur Differenzierung dienen, wie die wachsende Premium-Range „Natürlich lecker“ und die Breite des Knorr-Sortiment insgesamt. Magnum-Eiskrem gibt es bei Aldi seit Dienstag in den Varianten Classic und Mandel in Multi-Packs. Die Packung der Sondergröße 5 x 100 ml kostet 2,79 Euro. Eine Preisanpassung wird Wettbewerbern besonders schwer gemacht: Lidl verkauft die üblichen 4 x 110 ml für 2,99 Euro, der Supermarktpreis liegt bei 3,29 Euro. Für Eskimo geht Hofer noch weiter Sonderplatzierungen für das Impulsgeschäft mit Eis sind bei Aldi nicht vorgesehen. In Österreich dagegen bekam der Außendienst der Unilever-Tochter Eskimo sogar Zutritt zu den Hofer-Filialen – ein absolutes Novum – um die Truhen zu befüllen. Dazu kann man sich in Essen und Mülheim noch nicht durchringen. Die strategisch schwerwiegende Entscheidung ist bei Unilever von längerer Hand vorbereitet und in Abstimmung mit dem Mutterkonzern getroffen worden. Der Blick der Londoner Zentrale für die Potenz von Aldi wird durch dessen Erfolge in Großbritannien zunehmen geschärft. Auch, dass Procter & Gamble Top-Marken wie Pampers und Head & Shoulders bei Aldi verkauft, hat Vorbildfunktion. Inwiefern Unilever durch...

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Warren Buffett kauft Apple Aktien

Gepostet von am 19:00 in Allgemein | Keine Kommentare

  Als ich die Nachricht gelesen habe hat es mich fast umgehauen:   Warren Buffett hat laut Meldungen im abgelaufenen ersten Quartal 9,8 Millionen Apple Aktien gekauft. Sein Anteil ist ca. 1 Milliarde Dollar wert. Weitere Zukäufe hat er unter anderem bei: IBM Kraft Heinz Liberty Media Visa Deere Bank of New York Mellon getätigt. Verkäufe gab es bei: Walmart Wabco Mastercard Procter & Gamble AT & T   Buffett folgt bei vielen seiner Käufen dem Cash Flow Investing. Die erhaltene IBM Dividende z. B. hat er gleich in „neue Aktien gesteckt“. Aber die Sache mit Apple ist für mich sehr überraschend, da Buffett eigentlich ein bekennender „Technik Feind“ ist. Zusammen mit dem angeblichen Interesse an Yahoo macht Buffett mit seinen 85 Jahren wohl erneut eine Wende in seinem Investment Stil. Für mich ist Buffett eine große Inspiration. Ein tolles Buch über ihn und seinem ständigen Wandel kann ich Euch HIER...

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Bierverkauf geht weiter – Wettbewerbshüter schauen hin

Gepostet von am 8:41 in Allgemein | Keine Kommentare

 Warren Buffett´s Partner hat noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen. AB InBev stellt weitere Marken zum Verkauf Der Bierriese AB InBev legt bei seinem Angebot an die EU-Kartellwächter nach: Weitere Marken aus dem Portfolio von SABMiller sollen im Falle einer Übernahme verkauft werden. Ob der weltgrößte Braukonzern damit die Wettbewerbshüter überzeugen kann, wird sich bereits in wenigen Wochen zeigen. Im Ringen um grünes Licht aus Brüssel für die Milliarden-Übernahme des kleineren Konkurrenten SABMiller zieht Biergigant AB InBev neue Register: Der EU-Kommission bietet der Konzern nun den Verkauf der gesamten Geschäftsaktivitäten von SABMiller in Mittel-Osteuropa inklusive der Marke Pilsner Urquell im Falle einer Fusion an, heißt es in einer Unternehmensmitteilung. Laut Analysten von Exane BNP Paribas geht es dabei um Vermögenswerte in Höhe von 5 Mrd. US-Dollar (rund 4,4 Mrd. Euro). Das Angebot an die Kartellwächter gilt zusätzlich zum bereits vereinbarten Verkauf der SABMiller-Biermarken Peroni, Grolsch und Meantime für 2,55 Mrd. Euro an den japanischen Brauer Asahi. AB InBev ist damit bereit sich von fünf weiteren Ländergesellschaften zu trennen: Dreher Breweries in Ungarn, Kompania Piwowarska in Polen, Plzenský Prazdroj und Pivovary Topvar in der Tschechischen Republik und der Slowakei sowie Ursus Breweries in Rumänien. Der Bieriese versucht so die Bedenken der EU-Behörden zu zerstreuen, dass die Milliarden-Fusion der Nummer eins und Nummer zwei auf dem weltweiten Biermarkt den Wettbewerb lahmlegen könnte. Ob AB InBev mit seinem neuen Angebot die europäischen Wettbewerbshüter im ersten Anlauf überzeugen kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen: Bis zum 24. Mai will die EU-Kommission eine Einschätzung abgeben, ob die Fusion mit den bisher gemachten Zugeständnissen über die Bühne gehen kann oder weiter Nachbesserungsbedarf besteht. Auch in Südafrika steht noch die Genehmigung des Deals aus. In den USA hat SABMiller im Vorfeld der geplanten Mega-Übernahme sich aus dem Joint-Venture mit dem US-Bierkonzern Molson Coors zurückgezogen, um dort etwaige Bedenken über eine zu hohe Marktkonzentration zuvorzukommen. Schwacher Jahresauftakt für AB InBev Der Bierriese AB InBev muss Abschläge bei Umsatz und Gewinn verschmerzen. Der starke US-Dollar und der insgesamt rückläufige Absatz belasten das Geschäft im ersten Quartal. Auch in Deutschland verzeichnet der Beck’s-Brauer ein Minus beim Absatz. Der weltgrößte Bierbrauer AB InBev kämpft weiter mit Problemen in Brasilien und dem starken Dollar. Gut lief dagegen das Geschäft in Mexiko, die Lage in Europa und den USA soll sich verbessert haben. Zudem konnte der vor der Übernahme des Konkurrenten SABMiller stehende Konzern höhere Preise durchsetzen. Das reichte aber nicht aus um den insgesamt rückläufigen Absatz und die Folgen des starken Dollar auszugleichen. Konzernweit gingen Umsatz und operatives Ergebnis deutlich zurück. Der Erlös sank um zehn Prozent auf 9,4 Mrd. Dollar (8,2 Mrd. Euro), wie der Konzern am Mittwoch in Leuven mitteilte. Beim um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) betrug der Rückgang 13 Prozent auf 3,46 Mrd. Dollar. Damit schnitt AB InBev schwächer ab als Experten erwartet hatten. In Deutschland musste der Konzern ein Absatzminus im einstelligen Prozentbereich hinnehmen – und das, obwohl sich das Deutschland-Flaggschiff Beck’s gut verkauft hatte. Insgesamt büßte der weltgrößte Brauer hierzulande aber Anteile in einem ohnehin rückläufigen Markt ein. Beitrag wurde aus der Lebensmittelzeitung...

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Energiegeladener Buffett

Gepostet von am 16:13 in Allgemein | Keine Kommentare

  Der Duracell Chef Stefan Sallandt hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt und will den Batterie Hersteller nach vorne bringen. Warren Buffett setzt auf den Manager und seine gewohnte „dezentrale Entscheidungsfreiheit“. Im Fokus soll in Zukunft nicht mehr das „Konzerndenken“ von Procter & Gamble stehen, sondern der Konsument. Den deutschen Batteriemarkt dominieren Eigenmarkten. Platz eins unter den Markenherstellern besitzt Varta vor Energizer. Duracell folgt auf Platz drei. Der Manager Sallandt will die Marktanteile aggressiv zurückerobern. Warren Buffett hat im Jahr 2014 den Deal mit Procter & Gamble ausgehandelt und den Konsumgüterhersteller mit überwiegend eigenen Aktien gezahlt. Beitrag aus der Zeit...

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Tabula Rasa bei Mondeléz

Gepostet von am 8:36 in Allgemein | Keine Kommentare

Auch Buffett´s Mondeléz kann neue Fakten berichten Das finnische Unternehmen Fazer übernimmt von Mondelez die Gebäckmarken Jaffa, Domino und Fanipala. Der US-Süßwarenhersteller Mondelez verkauft weitere Marken Jetzt trennt sich der Konzern von den regionalen Marken Domino, Jaffa und Fanipala Käufer ist das finnische Unternehmen Fazer Mondelez trennt sich von weiteren regionalen Gebäckmarken. Domino, Jaffa und Fanipala gehen an das finnische Unternehmen Fazer. Dieses hatte sein Gebäckgeschäft 1995 an Danone verkauft, die es 2007 an Kraft Foods weiterreichten. 2012 kaufte Fazer jedoch die Fabrik in Vantaa zurück. Der US-Süßwarenhersteller Mondelez geht derzeit mit dem Stahlbesen durch sein Markenportfolio: Anfang April hat der Konzern die Trennung von zehn europäischen Süßwarenmarken bekannt gegeben, darunter Carambar und Suchard. Schon im vergangenen Jahr hat Mondelez sein Kaffeegeschäft im Rahmen einer Megafusion in den niederländischen Kaffeekonzern D.E. Master Blenders eingebracht. Spekuliert wird immer wieder auch über einen Verkauf des Frischkäsegeschäfts mit der Marke Philadelphia. Mondelez bringt Bonbonmarke Halls Jenseits des aktionsgetriebenen Milka-Tafelschokoladengeschäfts mit Milka will sich Mondelez mit Bonbons ein neues Geschäftsfeld aufbauen. Der Süßwarenhersteller Mondelez International startet im Juli in einer neuen Warengruppe in Deutschland und offeriert dem deutschen Handel die Bonbonmarke Halls. Mondelez greift in einer neuen Kategorie an: In Kalenderwoche 27 startet der Hersteller von Milka-Schokolade und Oreo-Keksen mit Bonbons unter der internationalen Marke Halls in Deutschland. Nach Konzernangaben ist Halls bereits Marktführer in Spanien, Portugal und Griechenland und zählt in Ländern wie Großbritannien, Frankreich, Irland, Italien und Dänemark zu den Top 5 Marken. Auch wenn Mondelez International in dem Segment in Deutschland bislang ein unbeschriebenes Blatt ist: Weltweit setzte der Konzern laut Zahlen der Marktforscher von Euromonitor 3,9 Mrd. USD mit Zuckerwaren (ohne Kaugummi) um und ist damit der weltgrößte Hersteller in dieser Kategorie. Dicht auf den Fersen folgt Perfetti Van Melle mit 3,7 Mrd. USD, dann Mars mit 2,8 Mrd. USD. Weltweit legte das Zuckerwarengeschäft von Mondelez in den vergangenen drei Jahren laut Euromonitor 500 Mio. USD zu. „Die Voraussetzungen sind sehr positiv“ Europaweit habe sich Halls zuletzt „sehr gut entwickelt“, so der Konzern gegenüber der LZ. Zudem wachse der deutsche Frischebonbon-Markt um 4 Prozent nach Umsatz (rollierend bis Juni 2015). „Die Voraussetzungen für den Markteintritt in das neue Segment Bonbons in Deutschland sind also sehr positiv.“ Mondelez wird die Einführung der fünf Sorten Coolwave, Citrus Mix, Extra Strong, Strawberry Flavour, Forest Fruit Flavor mit TV-Werbung, Social-Media-Aktivierung und Samplings begleiten und möchte sich nach Unternehmensangaben als „Bonbon mit dem Frischekick“ positionieren – saisonal unabhängig. Das bedeutet nicht nur neue Konkurrenz für Hustenbonbonmarktführer Ricola und die Nummer zwei Fisherman‘s Friend, sondern auch für Fruchtbonbonhersteller wie Storck und Katjes im rund 2,7 Mrd. Euro großen deutschen Markt für Zuckerwaren. Die Bremer können frische Umsätze gut gebrauchen: Nach der LZ vorliegenden Marktzahlen mussten sie im vergangenen Jahr in Deutschland ein zweistelliges Absatzminus hinnehmen. Ein schwächeres Saisongeschäft, die Auslistung von Milka bei Lidl zur Mitte des Jahres sowie die Regalpreisstellung von über einem Euro dürften zu Buche geschlagen haben, auch wenn Oreo-Gebäck nach Konzernangaben zweistellige Wachstumsraten erzielte. Aldi-Listung könnte helfen „Mit unserem Geschäft in Deutschland in 2015 sind wir sehr zufrieden“, heißt es dagegen aus Bremen. Auch das Jahr 2016 sei gut gestartet, beispielsweise aufgrund von Neuprodukten wie „Milka Collage“. Die Aldi-Listung helfe, für Konsumenten „überall verfügbar zu sein“. Sie dürfte allerdings auch helfen, 2016 wieder zu Wachstum zurückzukehren. Neben Oreo sind die Bremer...

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Qualitätsaktien berichten: Baiersdorf

Gepostet von am 8:05 in Allgemein | Keine Kommentare

Baiersdorf´s erstes Quartal   Umsatz von Beiersdorf sinkt im ersten Quartal um knapp 2 Prozent auf 1,67 Mrd. Euro Organisch liegt das Plus bei 2,4 Prozent Prognose für das Gesamtjahr wird bestätigt Der Verfall lateinamerikanischer Währungen und eine schwächere Entwicklung bei der Klebstofftochter Tesa haben den Nivea-Hersteller Beiersdorf zum Jahresauftakt gebremst. Der Konzernumsatz ging im ersten Quartal um 1,9 Prozent auf 1,67 Mrd. Euro zurück, wie Beiersdorf am Mittwoch mitteilte. Die meisten Analysten hatten hingegen mit einem leichten Anstieg gerechnet. Aus eigener Kraft, also ohne den Einfluss der Währungen sowie Zu- und Verkäufen, konnte der Konsumgüterkonzern um 2,4 Prozent wachsen. Dabei musste die Tochter Tesa Umsatzeinbußen verkraften. Grund war eine deutliche Abschwächung der Nachfrage aus der Elektronikindustrie in Asien. Im Konsumgütergeschäft rund um Marken wie Nivea oder Eucerin lief es hingegen besser. Der Umsatz sank zwar nominal aufgrund negativer Wechselkurseffekte, organisch aber legte dieser um 3,6 Prozent zu. Während sich der europäische Markt in der Pflegesparte gut entwickelte, blieben die Erlöse in Amerika auch um Währungseffekte bereinigt unter dem „starken Vorjahr“, wie es in der Mitteilung aus Hamburg heißt. Mit Blick auf die einzelnen Marken des Konzerns entwickelten sich Nivea und La Prairie besonders stark, mit organischen Zuwachsraten von 4,3 beziehungsweise 6,9 Prozent. An seiner Prognose für das Gesamtjahr hält Beiersdorf fest: So soll der Konzernumsatz organisch weiterhin um 3 bis 4 Prozent steigen; die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern (Ebit), die 2015 mit 14,4 Prozent auf den höchsten Stand in der Unternehmensgeschichte kletterte, leicht zulegen.   Beitrag aus der...

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Interview Reihe

Gepostet von am 8:06 in Allgemein | Keine Kommentare

Christian von www.finanzspritze.net hat eine kleine Interview Reihe gestartet. Unter anderem durfte auch ich einige Fragen beantworten. Hier sind die Links zu den drei Artikeln. http://finanzspritze.net/einblick/ http://finanzspritze.net/durchhaenger-inside/ http://finanzspritze.net/geld-zu-sparen/ Das beantworten der Fragen hat mir Spaß gemacht und ich wünsche Christian auf diesem Weg alles...

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Interessantes aus der Medienwelt: Öl

Gepostet von am 6:47 in Interessantes aus der Medienwelt | Keine Kommentare

    n-tv.de hat in dieser Woche zwei interessante Beiträge rund um das Thema Öl veröffentlicht. Pleitewelle erschüttert US-Ölbranche   Der sehr niedrige Ölpreis fordert seinen Tribut. In den USA krachen immer mehr Ölfirmen zusammen.   Platzt die Milliarden-Ölblase?Kreditausfälle bei Wells Fargo nehmen zu Wegen des Ölpreisverfalls brechen den Ölfirmen die Einnahmen weg. Die Folge ist eine gewaltige Pleitewelle – vor allem in der jungen Fracking-Industrie. In den Bilanzen der US-Banken hinterlässt das Spuren. Böse Erinnerungen an die Häuserkrise werden wach.   Die Ölpreise folgen einem „Schweinezyklus“. Bei hohen Preisen wird viel produziert. Die steigenden Angebote führen zu niedrigeren Preisen und zu einer geringeren Produktion. Dies lässt im Anschluss die Preise erneut steigen. Ich bin zuversichtlich, dass die Preise für Öl noch dieses Jahr steigen werden....

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Genies und Vorbilder: Mahatma Gandhi

Gepostet von am 12:23 in Genies und Vorbilder | Keine Kommentare

Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun. – Mahatma Gandhi –

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