Die eidesstattliche Versicherung: Ein Ausweg aus der Pfändung?

Gepostet am 31 Mai 2017

Die eidesstattliche Versicherung: Ein Ausweg aus der Pfändung? Bei der eidesstattlichen Versicherung handelt es sich um ein nach der Zivilprozessordnung geregeltes Dokument, dass die Richtigkeit einer Erklärung beteuert. Häufig wird sie in Verbindung mit einer Vermögensauskunft verlangt, kann aber auch bei anderen Gelegenheiten, beispielsweise der Zwangsvollstreckung, zum Einsatz kommen. Wem hilft die eidesstattliche Versicherung? Wer Schulden hat, aber nicht in der Lage ist, diese zu bezahlen, wird in der Regel mit einem gerichtlichen Mahnverfahren und später einer Pfändung konfrontiert. Diese nützt aber beiden Parteien nichts, wenn der Schuldner über keine pfändungsfähigen Mittel (Barschaft, Sachwerte etc.) verfügt. Um sich den Verwaltungsaufwand und die damit entstehenden Kosten zu sparen, kann eine eidesstattliche Versicherung abgegeben werden. Wer zum Beispiel beim Finanzamt Schulden hat, kann zum Vergleich eine drohende Pfändung abwehren, indem eine eidesstattliche Versicherung abgegeben wird. Selbstverständlich muss dies zusammen mit einer Vermögensauskunft passieren, die glaubhaft versichert, dass keine pfändbaren Mittel zur Verfügung stehen. Was die eidesstattliche Versicherung nicht ist Die eidesstattliche Versicherung wird die Vollziehung oder Vollstreckung nicht abwehren können, viel eher wird zum Zeitpunkt der Abgabe nur die Pfändung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Im Regelfall liegt dieser drei Jahre nach Abgabe des Dokuments, wobei sich der Gläubiger jederzeit entscheiden kann, die finanzielle Situation des Schuldners neuerlich zu untersuchen. Wer einen Kredit nicht mehr bezahlen kann und deswegen eine eidesstattliche Versicherung abgibt, darf dies allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auf kreditzentrale.com kann man sich ein kostenloses E-Book zum Thema herunterladen, wo unter anderem auch beschrieben wird, welche Überlegungen man vorher tätigen sollte. Vorsicht ist jedoch geboten, denn wer seinen finanziellen Status verschleiert oder Falschangaben macht, dem droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei...

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Soll ich eine Aktie verkaufen um Steuern zu sparen?

Gepostet am 13 Apr 2017

Ein Leser fragte mich, ob er eine Aktie verkaufen soll, die er 2013 gekauft hat um Steuern zu sparen. Die Aktie ist stark im Preis gefallen. Der Leser will somit die Luste begrenzen, da Aktienkursverluste mit Aktienkursgewinnen verrechnet werden können. Die Aktie wurde 2013 für 10.000 Euro gekauft und ist heute noch 3.500 Euro wert. Ist der Verkauf eine gute Idee um Steuern zu sparen? Die Frage ist schwer zu beantworten, wenn man nicht genau weiß, um welche Aktie es sich handelt. In der Tat ist es jedoch eine sehr schwierige Frage für einen Value Investoren. Die Frage darf man nicht einfach nach dem Gesichtspunkt der Steuer beantworten. Es ist vielmehr eine komplett neue Bewertung vorzunehmen. Gibt es ein neues Management? Gibt es neue entscheidende Erkenntnisse? Wenn man davon überzeugt ist, dass die Firma einen Turnarround schaffen kann, sollte man dabei bleiben und vorab verkaufen um zukünftige Gewinne nicht in voller Höhe versteuern zu müssen. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass die Aktie in Zukunft weiterhin schlecht performen wird, sollte man verkaufen und sich neu orientieren. Warren Buffett würde dazu sagen: Prei ist das was du bezahlst und Wert ist das, was du...

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Neuigkeiten von Hershey und Nestlé

Gepostet am 2 Mrz 2017

Hershey streicht stellen Der US-amerikanische Schokoladenhersteller streicht weltweit 15 Prozent seiner Stellen. Der US Konsumgüterriese hat ein Sparprogramm mit dem Namen „Margin for Growth“ aufgelegt, dem jetzt ca. 20.000 Mitarbeiter weltweit zum Opfer fallen. Hershey hat bereits im zweiten Weltkrieg die US Soldaten in Europa mit der „braunen Zuckermasse“ versorgt und hat daher eine große Tradition in den USA. Der Schokoriese geht davon aus, dass er durch die Aktion rund 150 Mi bis 175 Mio $ einsparen kann. Hershey will nicht nur sparen, sondern auch flexibler werden. Zuletzt ist das Unternehmen bereits mit anderen großen Nahrungsmittelkonzernen in Verbindung gebracht worden. Die Fussionswelle ist offensichtlich voll im Gange, obwohl Unilever die geplante Übernahme durch Warren Buffetts Kraft Heinz gerade noch verhindern konnte. Nestlé betreibt Marktforschung Nestlé hat eine neue Marktanalyse vorgelegt und dabei rund 3000 Haushalte online zu ihrem Kochverhalten befragt. Grundsätzlich hat Nestlé herausgefunden, dass kochen glücklich macht. Obwohl die Kochfrequenz kontinuierlich abnimmt, wird noch in 54 Prozent der deutschen Haushalte der Kochlöffel geschwungen. Nestlé ist der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern und hat im Febraur seinen Ausblick für das Jahr 2017 senken müssen. Die Umsätze legten im vergangenen Geschäftsjahr organisch zwar um 3,2 Prozent zu, die langfristige Erwartungshaltung konnte Nestlé jedoch nicht erfüllen. Nestlé steckt sich selbst das Ziel, jährlich um fünf Prozent zulegen zu können. Nestlé besitzt weltweit viele Marken und versucht sich auf die international stärksten zu fokussieren. Aus Sicht eines Aktionärs ist Nestlé jedoch weiterhin eine stabile Bank. Die Eigenkapitalquote ist bei stabilen 50 Prozent. Trotzdem erwirtschaft Nestlé eine hohen Eigenkapitalrentabilität von ca. 15 Prozent. Auch die Dividende konnte Nestlé dieses Jahr erneut...

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Neuigkeiten zu Reckitt Benckiser, Unilever und Nestle

Gepostet am 6 Feb 2017

Reckitt Benckiser will zukaufen Der britische Konsumgüterhersteller Reckitt Benckiser will für Mead Johnson, ein amerikanischer Hersteller für Babynahrung rund 17 MRD US Dollar zahlen. Die Verhandlungen laufen und ein Abschluss ist schon bald möglich. Mead Johnson gehört zu den weltweiten Führern im Bereich der Babynahrung. In 2016 setzte Mead Johnson rund 3,7 Mrd. US Dollar um. Mit diesen Zahlen sind die Amerikaner jedoch noch hinter dem Branchenführer Nestlé. Unilever wächst und enttäuscht trotzdem Der britische Hersteller von Konsumgüterartikeln, Unilever hat seinen organischen Umsatz im Jahr 2016 um 3,7 Prozent steigern können. Der bilanzielle Umsatz sank auf Grund von schlechten Wechselkurs Einflüssen um 1 Prozent auf 52,7 Mrd. Euro. Unterm Strich bleiben den Aktionären ein Gewinn von 5,5 Mrd. Euro. Vor allem litt der Konzern in Ländern wie Indien und Brasilien. Stark konnte das Unternehmen jedoch in Amerika und in Asien zulegen. Der zunehmende Wettbewerb in Europa führte zu einer Stagnation in diesem Bereich. In 2016 standen bereits einige Veränderungen für Unilever an: Marken wie Knorr und Hellmann´s wurden modernisiert und neue Unternehmen hinzugekauft, wie bereits berichtet. Nestle will zukaufen Der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestle hat Interesse an dem britischen Müsliunternehmen Weetabix. Der chinesische Staat ist durch die Firma Bright Food mittelbarer Inhaber dieser Marke. Die Chinesen wollen für das Unternehmen rund 1,5 MRD Pfund einnehmen. 2016 wurde ein Umsatz bei Weetabix von rund 350 Millionen Pfund erwirtschaftet...

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Unilever kauft Living Proof

Gepostet am 2 Feb 2017

Unilever will den US Haarpflegehersteller Living Proof kaufen Der britische Konsumgütergigant Unilever will den amerikanischen Haarpflegeprofi „Living Proof“ kaufen. Unilever will mit diesem Schachzug die Spezial Sparte im Bereich Haarpflege stärken. Bereits im aktuellen Quartal soll die Übernahme abgeschlossen sein. Entsprechende Verträge waren bereits Ende 2016 unter „Dach und Fach“. Von beiden Unternehmen werden jedoch keine Details zum Deal bekannt gegeben. Unilever will jedoch die Premiummarke mit Marken wie z. B. Dermalogica Kate Somerville unter einem Dach zusammenfassen. Living Proof hat seine Produkte bisher mit amerikanischen Eliteunis zusammen entwickelt und gilt auf diesem Bereich als Marktführer. Kein Wunder, denn einer der Gründer von Living Proof ist ein ehemaliger MIT Professor: Robert Langer. Dieser wird sich seinen Exit wohl super bezahlen lassen. Unilever will jedoch die Patente von Langer übernehmen. Living Proof verkauft seine über 40 Produkte bereits  in Ländern wie: USA Kanada UK Australien Singapur Thailand Das bestehende Distributionsnetzwerk von Unilever wird bei dieser Übernahme mit Sicherheit tolle Synergien heben können. Jetzt Handbuch der Aktienanalyse...

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Nestlé bleibt cool

Gepostet am 17 Jan 2017

Nestlé will in Italien investieren Nestlé will seine Tiefkühlpizza Produktion in Italien stärken und dazu 48 Mio. € investieren. Durch diese Investition sollen zukünftig die internationalen Märkte aus Italien beliefert werden. Nestlé besitzt die italienische Nudelmarke Buitoni und das Werk in Benevento stärken und zu einem internationalen Verteiler für Tiefkühlpizza machen. Der Lebensmittelhersteller ist bereits in der Umsetzungsphase und sogar die italienische Regierung unterstütz das Vorhaben. Output wird verdreifacht Bisher wird das Werk lediglich für den italienischen Markt genutzt. Der Europa Chef Luis Cantarell will die Produktion jedoch erneuern und den Output nahezu verdreifachen. Nestlé hat in Europa wohl einiges vor. Mit dem Schokoladenhersteller Perugina und dem Getränkehersteller San Pellegrino sind zwei weitere Marken aus Italien bereits modernisiert worden. Nestlé hat hierfür bereits 200 Mio. € investiert. Jetzt Handbuch der Aktienanalyse...

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Kraft langt kräftig zu und will Mondelez kaufen

Gepostet am 2 Jan 2017

Laut Medienberichten will der Nahrungsmittelriese Kraft Heinz den Konkurrenten Mondelez kaufen Der brasilianische Multimilliardär Jorge Paulo Lemann und seine Investmentfirma 3G soll hinter diesen Überlegungen stehen, obwohl sich bei Unternehmen aktuell zu den Spekulationen nicht äußern wollen. Zusammen mit der Investmentlegende Warren Buffett und seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat Lemann bereits letztes Jahr Kraft Foods mit dem Ketchuphersteller Heinz fusioniert. Lustigerweise wurde Mondelez erst 2012 von Kraft abgespalten. Mondelez ist in Deutschland bekannt mit folgenden Marken: Milka Toblerone Tuc Zum jetzigen Zeitpunkt sind dies jedoch noch Spekulationen.   Jetzt Handbuch der Aktienanalyse...

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Johnson & Johnson im Kaufmodus

Gepostet am 7 Dez 2016

Johnson & Johnson will im Bereich Pharma zukaufen Johnson & Johnson (J & J) hat grundsätzlich zwei tolle Ertragssäulen: Pharmageschäfte und Konsumgüter. Die Pharmasparte soll mit einer Übernahme gestärkt werden. Actelion aus der Schweiz ist für J & J offensichtlich ein toller Partner. Erste Verhandlungen wurden bereits bestätigt. Actelion wird von Jean-Paul Clozel geführt. Er ist gleichzeitig einer der größten Aktionäre. Actelion kann somit weitestgehend als Familienunternehmen betrachtet werden. Der Vorteil von Familienunternehmen sind die langfristig nachhaltigen Entscheidungen. Die Reichweite der Entscheidungen muss für Generationen richtig sein. Actelion ist in Basel gelistet und hat dort einen Wert von rund 16 Milliarden Schweizer Franken.  Zukäufe über Zukäufe in der Pharma Branche Dominic Caruso hatte bereits erwähnt, dass er zukaufen wollen, wenn die Unternehmen das Portfolio sinnvoll ergänzen würden. Nachdem J & J bereits im September für 4,3 Milliarden Dollar beim Augenheilkunde-Geschäft von Abbott Laboratories zugekauft hat, fragt man sich, ob J & J jetzt in einen Kaufrausch verfallen ist.  Inzwischen ist jedoch klar, dass die J & J sowie Actelion eher an einem Joint Venture arbeiten, als an einer Übernahme. Da beide Unternehmen jedoch nicht über die Verhandlungen berichten, ist dies nach wie vor Spekulation. Kriesenresistent Johnson & Johnson ist ein amerikanischer Pharmazie- und Konsumgüterhersteller sowie Healthcareunternehmen. Kriesenresistent selbst zu Kriegszeiten. Warum? Johnson & Johnson ist (unter anderem) Hersteller der „OP Fäden“ zum Nähen von Wunden. Makaber aber wahr. J&J gelingt es regelmäßig, die Erwartungen der Analysten zu übertreffen. Vor allem Kassenschlager wie das Arthrose-Mittel Remicade kurbeln das Geschäft an. Der Konzern hat eigenen Angaben zufolge aber auch zahlreiche neue Mittel in der Pipeline, die für künftiges Wachstum sorgen...

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Waschmittelhersteller gibt Gas

Gepostet am 26 Nov 2016

Der ehemalige Adidas Manager Hans Van Bylen will durchstarten Das Top Ziel des neuen Managers des Waschmittelherstellers ist die Fortsetzung des profitablen Wachstums. Hans Van Bylen will den Online Umsatz bis 2020 verdoppeln, auf dann über 4 Mrd. Euro. Hauptziel des Wachstums ist dabei das digitale Geschäft. Die Verdopplung des Umsatzes soll vor allem im Bereich der Klebestoffe erfolgen. Henkel will hierzu neue Wege gehen und mehrere Kanäle gleichzeitig beliefern. Mit dieser sogenannten Omni-Channel Strategie will Hans Van Bylen Henkel vom Produktanbieter zum Lösungsanbieter verändern. Vor allem bei Waschmittel und Shampoo will Henkel auf Online Plattformen, Abo Modelle und automatische Nachbestellungen setzen. Henkel setzt diese Strategie bereits erfolgreich beim Online Wäschedienst „Persil Service“ ein. Dieser Service wird zusammen mit einem mittelständischen Wäschereiunternehmen geführt. Der Konsumgüterriese Henkel will in Zukunft verstärkt auf Joint Venture setzen. Laut dem CEO Van Bylen gibt es einige Marktteilnehmer, die das „Home-Delivery“ Geschäft oder Endverbrauchergeschäft besser können. Investitionen in Firmen Gründungen Wie auch andere Unternehmen will Henkel einen Fonds für Start Ups aufsetzen. Das Volumen soll 150 Mio. Euro betragen. Das Geld soll in neue innovative Unternehmen investiert werden mit hoher digitaler oder technologischer Expertise. Für den Fonds wird ein eigener Chief Digital Officer ernannt. Van Bylen will in IT und neue Unternehmen bis Ende 2020 etwa eine Milliarde Euro investieren. Um diese enormen Investitionen zu finanzieren sollen die Erlöse durchschnittlich organisch um 2 bis 4 Prozent wachsen. Henkels Markenportfolio Unilever tut es, Procter & Gamble tut es. Nun will sich auch Henkel stärker auf die internationalen Marken fokussieren. Im Jahr 2020 sollen die besten 10 Marken 75 Prozent des Umsatzes ausmachen. Neben der Fokussierung ist für die „Agenda 2020“ sind auch Akquisitionen wichtig um in angrenzende Bereiche einzudringen. Der neue CEO Van Bylen will auch bei der Profitabilität weiter zulegen. So soll die Ebit Marge jährlich im Schnitt um sieben bis neun Prozent zulegen. Es ist spannend wie sich die großen Konsumgüterhersteller in unseren Regalen ein Kopf an Kopf Rennen liefern. In meinem Buch „Handbuch der Aktienanalyse“ zeige ich Ihnen, wie Sie unterbewertete Unternehmen erkennen und davon profitieren können....

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Erst Nestlé, jetzt Mars

Gepostet am 24 Nov 2016

Die Eisbranche scheint ziemlich in Bewegung zu sein. Mars wird nämlich ab 2017 Eis wieder selber im Lebensmitteleinzelhandel vertreiben. Diese strukturellen Veränderungen kommt in etwa ein Jahr vor der Zusammenlegung der Süßwarensektion. Mars wird ab Anfang 2017 den Eisvertrieb wieder selbst machen. Der bisherige Partner, R & R Ice Cream hat in 2016 ca 34,5 Millionen Euro mit dem Eis von Mars erlöst. Dieser Schritt war jedoch zu erwarten. Wie wir bereits berichtet haben, ist R & R ein Joint Venture mit Nestlé eingegangen. Die Trennung von Mars erfolgt daher bereits in 2017. Für Mars macht eine weitere Zusammenarbeit mit R & R keinen Sinn, da das Nestlé Eisportfolio starke Wettbewerbsmarken besitzt. Es kann nur besser werden Vor kurzem hat Mars bereits bekannt gegeben, das Kaugummigeschäft mit der Schokoladen Sektion zusammenzulegen. Dieser Schritt soll die Geschäfte vereinfachen. Seither herrscht jedoch an den deutschen Standorten große Unruhe. Bei Mars gibt es eine Tendenz zu Standorten mit Fabrikanschluss. In Viersen steht eine Schokoladenfabrik, bei Wrigley in Unterhaching ein Bürogebäude. Umsätze schmelzen dahin Auf Grund großer Rückrufaktionen und Lieferstopp bei wichtigen Kunden liegt der Umsatz knapp 10 % unter dem Vorjahr. Der Hersteller von Schokolade, Eis, Lebensmitteln und Tiernahrung erwartet jedoch durch die Veränderungen einen positiven Beitrag für das neue...

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